Überall in Freiburg zeigt sich die Aufwertung von Stadtteilen: Luxussanierung, Abriss und Mieterhöhung drängen Geringerverdinende, Studierende und sozial schwache Menschen an den Rand der Stadt.
Gekoppelt an vererbte Herrschaftsverhältnisse und Alltagsrassismus entsteht somit eine diskriminierende Wohnungspolitik in einer Stadt für wenige.
Ein Beispiel für diese Entwicklung findet sich in Herdern. Das „Amerika-Haus“ in der Habsburgerstraße wird derzeit abgerissen. Hier soll ein neuer Büro- und Wohnkomplex gebaut werden.
P.S. Alle die Gentrifidingsbums richtig aussprechen können, sind Teil des Problems… ihr Yuppies 😉










